Presse & Infos
Diese Objekte & Einrichtungen & Anlagen & Plätze haben wir 2011 besucht:
01 - Markttakt vorm Rathaus
02 - Veranstaltung Landesversicherungsanstalt
03 - Viadrina Sommerfest
04 - Eingang TeGeCe
05 - Landesversicherungsanstalt
06 - Eröffung des Informationszentrums der Stadt
07 - Eröffnung des Pflegestützpunktes der Stadt
08 - DIN 18040-1
09 - Kleistpark
10 - Europagarten
11 - Lennepark
12 - Moskauerstr. 8
Gut zu Wissen
Seit der UNESCO-Weltkonferenz 1994 in Salamanca, die sich mit dem Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnisse beschäftigte, wurde der Begriff Inklusion auch im deutschsprachigen Raum zunehmend geläufig.
Der Begriff der Inklusion umfasst, dass jeder Mensch ein Recht auf Partizipation in der Gesellschaft hat, indem er in Zusammenarbeit und Dialog mit seinen Mitmenschen tritt. Jeder Mensch hat im Sinne der Inklusion ein Recht darauf, selbstständig, selbstbestimmt und in Freiheit zu leben.
Barrierefreiheit würde bedeuten, dass Menschen mit Behinderungen in gleicher Weise wie nicht behinderte Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Nach dem Gesetz zur Gleichstellung Behinderter sollen hierfür die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen werden, die für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens gelten.
§ 2 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Neuntes Buch, SGB IX, liefert eine Definition des Begriffs Behinderung.
Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. Sie sind von Behinderung bedroht, wenn die Beeinträchtigung zu erwarten ist.
Im Pflegestützpunkt erfolgt die quartiernahe, auf die individuellen Belange des Pflegebedürftigen und seiner Angehörigen abgestimmte neutrale Pflegeberatung über Leistungen und Kombinationsmöglichkeiten bei der Inanspruchnahme ambulanter, teilstationärer oder stationärer Pflegeleistungen unter Einbeziehung der sie ergänzenden, vielfältigen Hilfs- und Unterstützungsangebote der kommunalen Strukturen der Altenhilfe.
Letzte Änderung am Dienstag, 8. Mai 2012 um 16:11:58 Uhr.


































































